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„Auf die Seite der herrschenden Meinung
habe ich mich nie gestellt." Wolf Peter Schnetz bezieht
eindeutig Position. Eine erfrischend kritische Sicht der Dinge,
dazu eine gehörige Portion Ironie, aber auch feinsinnige
Nachdenklichkeit und abgeklärte Melancholie zeichnen
sein neues Buch aus. Es heißt „Im Jahr der Sphinx".
Guntram Vesper, Mittelbayerische Zeitung
Seine Arbeiten sind voll Poesie....
Frankenpost
Sein verbales Durchhaltevermögen ist genauso beachtlich
wie die sprachliche Kraft und Vielseitigkeit.
Karl Krolow, Nürnberger Nachrichten
Er ist einer der ungewöhnlichsten
Autoren Bayerns.
Passauer Neue Presse
Sprachllich ungemein subtil empfundene
Liebesgedichte.
Saarbrücker Zeitung
Schreiben ist für Wolf Peter Schnetz
existentielle Notwendigkeit und Lebenselixier.
Erlanger Tagblatt
Schnetz spricht das Unerwartete aus, völlig
selbstverständlich und ohne jede Affektiertheit ... Wirklichkeit
wird aufgehoben, an ihre Stelle tritt Poesie.
Wolfgang Bittner, Göttinger Tagblatt
Arbeiten voll Poesie, sie sprechen von
den Erfahrungen des Autors, von seiner Geschichte. Das geschieht
unaufdringlich, zurückhaltend und genau, immer weiten
sie sich über das Private aus.
Guntram Vesper, Deutsches Allgemeines
Sonntagsblatt
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